Badebombe – warum, was und woher?

|26/11, 2023

Badebombe – warum, was und woher?

Badebomben sind in Badezimmern auf der ganzen Welt immer häufiger anzutreffen. Hier erklären wir, was sie sind, warum die Leute sie benutzen und was sie so besonders macht.

Historischer Hintergrund:

Badebomben wurden erstmals in den 1990er Jahren von den Lush-Gründerinnen Mo Constantine und Rowena Bird vorgestellt. Ihre Idee einer kompakten Mischung aus Substanzen, die ein normales Bad in ein aufregenderes Erlebnis verwandelt, erfreute sich schnell großer Beliebtheit.

Was ist eine Badebombe?

Eine Badebombe ist im Wesentlichen eine Kugel aus Natron, Zitronensäure, ätherischen Ölen, Farbstoffen und manchmal Feuchthaltemitteln wie Sheabutter und Olivenöl. Beim Kontakt mit Wasser entsteht eine chemische Reaktion, die zu Blasenbildung und Farbveränderungen im Badewasser führt.

Warum benutzen Menschen Badebomben?

  1. Entspannung und Stressabbau: Badebomben mit ätherischen Ölen wie Lavendel oder Kamille können zur Entspannung beitragen und Stress abbauen.

  2. Hautpflege: Inhaltsstoffe wie Sheabutter und Olivenöl sollen der Haut Feuchtigkeit und Nährstoffe spenden.

  3. Optisch reizvoll: Farbstoffe verleihen dem Bad eine optische Dimension und können unterhaltsam sein.

Inhaltsstoffe von Badebomben:

  1. Bicarbonat und Zitronensäure: Diese sind für die sprudelnde Reaktion der Badebombe im Wasser von zentraler Bedeutung.

  2. Ätherische Öle: Werden wegen ihres Duftes und ihrer potenziellen stimmungsaufhellenden Wirkung verwendet.

  3. Farbstoffe: Sie verleihen Badebomben ihre charakteristischen Farben.

  4. Öle wie Sheabutter und Olivenöl: Werden hinzugefügt, um der Haut zusätzliche Pflege zu bieten.


Badebomben sind nicht nur ein Trend, sondern bieten auch eine praktische Möglichkeit, ein gewöhnliches Bad in ein etwas interessanteres Erlebnis zu verwandeln. Wenn Sie Ihrem Bad einen Hauch von Farbe und Duft verleihen möchten, sind Badebomben eine einfache und recht günstige Lösung.